Der ultimative Smart Home Ratgeber

Alles rund um das Thema Smart Home

Der ultimative Smart Home Ratgeber

WAS IST EIGENTLICH SMART HOME

Unser Alltag wird immer intelligenter. Smart Home ist deshalb längst mehr als ein BuzzWord: Es hat sich zum Megatrend im Bereich Bauen und Wohnen entwickelt. Knapp zwei Drittel der Deutschen sind überzeugt, dass smarte Technologien in ihrem Zuhause in Zukunft so selbstverständlich sein werden wie Smartphones. Doch was ist eigentlich Smart Home? Eine einheitliche Definition gibt es nicht, denn für jeden bedeutet smartes Wohnen etwas anderes: Für die einen ist es die Automatisierung des gesamten Hauses in Kombination mit der Steuerung via App oder über Sprache. Für andere fängt smartes Wohnen schon bei der Automation einzelner Komponenten wie Licht oder Heizung an.

Assoziiert wird der Begriff Smart Home häufig mit Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz durch die Automation verschiedener Funktionen und Abläufe in Haus und Wohnung sowie der Steuerung der elektrischen Geräte. Genau hier lässt sich auch einer der größten Vorteile erkennen: Das Smart Home passt sich ganz individuell den Wünschen und Gewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner an. Ihr Alltag wird dadurch merklich erleichtert. Wie einfach smarte Funktionen in das tägliche Leben integriert werden können und auch, welches die größten Mythen rund um smartes Wohnen sind, erfahren Sie in unserem ultimativen Smart-Home-Guide!

 

WAS SIND DIE UNTERSCHIEDE ZU EINEM „NICHT SMARTEN“ ZUHAUSE?

Wer in einem „nicht smarten“ Zuhause wohnt, steht möglicherweise vor  Fragen wie: „Warum sollte ich meine vier Wände automatisieren?“ oder: „Wie macht sich eine Automation bemerkbar?“ Schon wenige Beispiele zeigen, dass es die kleinen Veränderungen im Alltag sind, die einen großen Unterschied machen. Im Smart Home fahren die Rollläden morgens automatisiert hoch. Je nach Wunsch kann dies abgestimmt auf die Morgendämmerung, über feste Uhrzeiten oder manuell mit einem Klick in der App geschehen. Am Wochenende sollen die Rollläden zwei Stunden später als in der Woche hochfahren? Kein Problem! In einem nicht automatisierten Zuhause hingegen geschieht so lange nichts, bis die Rollläden manuell am Gurt hochgezogen werden. Speziell in engen Ecken und bei vielen Räumen kann das ganz schön lästig sein. Komfort? Fehlanzeige! Wer ein Smart Home bewohnt, kann zudem von überall auf der Welt via Smartphone die Temperatur in den eigenen vier Wänden überprüfen und auch regulieren. Über smarte Szenen – sprich voreingestellte Situationen – kann beispielsweise festgelegt werden, dass abends um 18 Uhr das Wohnzimmer pünktlich zum Feierabend angenehm temperiert ist. Ist noch ein Fenster geöffnet und die Heizung aufgedreht, sendet die Smart-Home-App eine Meldung, sodass keine Energie verschwendet wird.

 

In einem nicht automatisierten Zuhause denken die Bewohnerinnen und Bewohner in den seltensten Fällen daran, beim Verlassen des Hauses die Heizung herunter zu regeln. Langfristig leiden darunter die Energieeffizienz sowie der Geldbeutel. Im dritten Beispiel werden der Komfort und der Sicherheitsaspekt deutlich: Die ganze Familie ist unterwegs und plötzlich zieht ein Gewitter auf – die Markise auf der heimischen Terrasse ist aber noch ausgefahren. Wer ein Smart-Home-System besitzt, benötigt nur einen Klick in der App, um die Markise einzufahren und einen Schaden zu vermeiden. Im nicht automatisierten Zuhause müsste der Familienausflug eventuell unterbrochen werden, um schnell nach Hause zu fahren und sicherzugehen, dass der hochwertige Sicht- und Sonnenschutz durch Wind und Wetter keinen Schaden nimmt. Die Liste an konkreten Anwendungsbeispielen, die zusätzlichen Komfort und eine Extra-Portion an Sicherheit vermitteln, ließe sich noch lange fortführen. Aus allen wird ersichtlich: Smarte Technik kann den Alltag komfortabler machen und passt sich sowohl an Ihre Wünsche als auch an externe Faktoren wie die Wetterbedingungen an. Ein umfassendes Smart-Home-System wie der RADEMACHER HomePilot lässt dabei so gut wie keine Wünsche offen: Über 100 Geräte und Funktionen lassen sich einbinden und bieten maximalen Komfort und Flexibilität. Von der Installation über die Konfiguration bis hin zur Steuerung lässt sich alles über die HomePilot®-App kontrollieren.

WAS SIND DIE VORTEILE EINES SMART HOME?

Ein Smart Home kann Ihnen im Alltag viele Aufgaben abnehmen und das Leben ein Stück leichter und sicherer machen. So vielfältig wie die Funktionen in einem Smart Home sind auch die Vorteile, die ein vernetztes Zuhause mit sich bringt:

Wohlfühlambiente und Entlastung im Alltag: Sie haben das Haus verlassen und sind nicht sicher, ob die Heizung ausgeschaltet oder das Fenster im Wohnzimmer noch geöffnet ist? Ein Blick in die App genügt und Sie haben Gewissheit und können reagieren. Ist beispielsweise doch ein Fenster geöffnet, können Sie aus der Ferne die Rollläden zum Schutz vor Einbrechern herunterfahren. Nach einem anstrengenden Arbeitstag möchten Sie die Füße hochlegen, in Ihre Lieblingsserie eintauchen und sich um nichts mehr kümmern? Mit dem Auslösen einer entsprechenden Szene wird ihr Wohnzimmer im Handumdrehen zum Kino. Das Licht wird gedimmt, die Rollläden heruntergefahren und die Heizung ist ohnehin schon angenehm temperiert. Sie haben das Smartphone grade nicht zur Hand? Kein Problem – via Sprachassistenten können Sie alles auch bequem mit ihrer Stimme steuern. Smart Home und Komfort – das passt!

 
Steigerung der Energieeffizienz: Elektrische Geräte und Lampen werden morgens in der Eile schnell mal vergessen auszuschalten. Mit Hilfe einer smarten App lässt sich das vom Büro aus nachholen – und letztlich auch Strom und Geld sparen. Geheizt wird selbstverständlich nur, wenn Bewohner im Haus sind. Zu festgelegten Zeiten wird das Haus angenehm temperiert – so ist morgens das Bad angenehm warm und nach Feierabend ist das Wohnzimmer bereits auf Wohlfühltemperatur. Und kommt man doch mal früher nach Hause? Kein Problem, denn die Heizung lässt sich schon von unterwegs einfach hochfahren.
 
Erhöhte Sicherheit: Clevere Technik kann die eigenen vier Wände nicht nur komfortabler sondern auch sicherer machen. Zum Beispiel mit Funk-Rauchwarnmeldern: Gibt ein Rauchmelder Alarm, können alle Lichter eingeschaltet und die Rollläden hochgefahren werden. Ist keiner zu Hause und es bricht ein Brand aus, bekommt man eine Push-Nachricht auf dem Smartphone. So kann noch schnell Hilfe gerufen und der Schaden minimiert werden. Fenster-/Türkontakte geben Bescheid, wenn ein Fenster geöffnet wird und informieren ebenfalls per Smartphone. Für diesen Fall könnten alle Lichter im Haus eingeschaltet werden, um Einbrecher abzuschrecken. Wer überprüfen möchte, ob die eigenen vier Wände ein lukratives Ziel für Einbrecher sind, dem steht unsere kostenlose Checkliste Einbruchschutz zur Verfügung. Dunkle Kellerstufen oder Außenbereiche können schnell zur gefährlichen Stolperfalle werden. Smarte Bewegungsmelder sorgen hier für einen beleuchteten Weg und somit für mehr Sicherheit.
Checkliste Einbruchschutz

CHECKLISTE EINBRUCHSCHUTZ

Sie wollen Ihr Haus oder Ihre Wohnung besser vor Einbrechern schützen? Folgende Fragen helfen Ihnen zu erkennen, in wie weit Ihr Zuhause ein lukratives Einbruchsobjekt für Einbrecher sein könnte – je mehr Häkchen Sie setzen, desto dringender sollten Sie sich um einen wirkungsvollen Einbruchschutz kümmern.

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SMART HOME - SO GELINGT DER EINSTIEG

Wer vor der Überlegung steht, sein Zuhause zu automatisieren, sieht sich meist auch mit der Frage konfrontiert, wie der ideale Einstieg in die Smart-Home-Welt aussehen kann. Wie fängt man am besten an? Ein guter erster Schritt ist es, sich zunächst mit dem Thema Smart Home und den Möglichkeiten vertraut zu machen. Dabei kann unser Smart Home Guide helfen. Wer dann noch offene Fragen hat, sollte am besten das persönliche Gespräch mit einem Smart-Home-Experten suchen. Im zweiten Schritt sollte man sich klar machen, wie umfangreich die smarten Funktionen sein sollen. Möchten Sie mit einzelnen Anwendungen starten oder gleich das gesamte Haus mit smarter Technik ausstatten, z. B. im Zuge eines Hausbaus? Ist die Entscheidung für ein System gefallen, steht die Installation an.

Für einige Funktionen, wie Motoren und Aktoren, sollte unbedingt ein Fachmann zu Rate gezogen werden! Einfache Steckdosenschalter oder Rauchmelder können auch problemlos von einem Laien installiert werden. Sind alle Geräte an der gewünschten Stelle angebracht, geht es auch schon an die Einrichtung Ihres persönlichen Smart Homes. Die geht dank der HomePilot®-Smart-Home-App ganz einfach und intuitiv. Und dann? Zurücklehnen und genießen! Alle Schritte haben wir auch nochmals in dieser Inspiration zusammengefasst.

DIE GRÖSSTEN MYTHEN RUND UM DAS THEMA SMART HOME

Wie bei jeder technologischen Neuheit gibt es auch beim Thema Smart Home Skeptiker. Die Nützlichkeit und die Vorteile werden in Frage gestellt. „Smart Home? Das ist doch viel zu teurer Technikkram und nur was für Computer-Nerds!“ Solche und ähnliche Vorurteile rund um das Thema Hausautomatisierung halten sich hartnäckig. Doch was ist wirklich dran an diesen Mythen rund um das Smart Home?

  • „Smart Home ist nur unnütze Spielerei“: Zuvor wurden schon zahlreiche Beispiele beschrieben, die zeigen, wie sinnvoll eine Hausautomation im Alltag sein kann. Mit einem Smart-Home-System können Heizkosten gesenkt, der Komfort erhöht und die Sicherheit verbessert werden. Sicherlich gibt es in einem Smart-Home-System Aspekte, die Geschmacksfragen sind, wie beispielsweise der Einsatz von farbigen Leuchten. Doch selbst hier gilt: Was für den einen eher wie Spielerei wirkt, bedeutet für andere eben genau die Extra-Portion an Komfort und Wohlfühlstimmung, die sie sich wünschen!

  • „Smart Home ist nur etwas für das eigene Haus oder die Eigentumswohnung“: Hierbei handelt es sich um einen besonders hartnäckigen Irrtum. Ob man den Rollladenkasten in der Mietwohnung aufreißen möchte, um einen smarten Motor zu verbauen, ist sicherlich zu hinterfragen. Das bedeutet aber nicht, dass man seine Rollläden nicht automatisieren kann, wenn man zur Miete oder in einem Altbau wohnt. Rollläden können mit elektrischen Gurtwicklern leicht automatisiert werden. In nur vier Schritten und zehn Minuten kann der klassische Gurtwickler gegen einen smarten Gurtwickler getauscht werden. Alles rund um das Thema Rollläden und die Möglichkeiten der Automatisierung finden Sie in unserem umfangreichen Rollladen-Ratgeber. Viele Komponenten sind im Handumdrehen eingebaut: Smarte Thermostate beispielsweise werden einfach gegen die vorhandenen ausgetauscht, mit Zwischensteckern lassen sich Stehleuchten und elektrische Geräte automatisieren. Das funktioniert auch in der Mietwohnung! Und bei einem Umzug ziehen die smarten Alltagshelden einfach mit um.
  • „Smart-Home-Systeme sind nur etwas für Technik-Nerds“: Vor einer komplizierten Bedienung braucht niemand Angst zu haben! Systeme wie das HomePilot®-Smart-Home von RADEMACHER werden einfach per Plug and Play in wenigen Schritten installiert und lassen sich intuitiv bedienen. Über die smarte App oder Sprachsteuerung ist die Bedienung kinderleicht. Und wenn Sie das gar nicht möchten? Eine Steuerung der smarten Funktionen über zentrale Wandtaster oder am Gerät selbst ist ebenfalls möglich.

  • „Eine Hausautomation ist viel zu teuer“: Schon für ca. 3000 Euro können in einem durchschnittlich großen Haus mit 150qm Wohnfläche in jedem Raum die Rollläden, Heizung und auch das Licht automatisiert werden. Das mag sich zunächst viel anhören, jedoch ist die Technik jeden Cent wert. Zudem wird im Laufe der Jahre über die verbesserte Energieeffizienz viel Geld gespart. Zusätzlich ist das Schöne am Smart Home, dass es nach und nach erweitert werden kann. Wer also zunächst nur einzelne Lampen oder Rollläden automatisieren möchte, der kommt auch schon mit einer Summe unter 1000 Euro aus. Sind Erweiterungen erwünscht, ist dies jederzeit möglich.

  • „Smart Home ist nur etwas für Stubenhocker“: Eine Hausautomatisierung spielt auch dann ihre Vorteile aus, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Wer kennt es nicht: Kaum ist man auf dem Weg zur Arbeit, fragt man sich, ob man auch wirklich alle Fenster geschlossen hat. Mit einer intelligenten Haussteuerung können Sie sich per App jederzeit und von überall auf der Welt Gewissheit verschaffen und mit wenigen Klicks überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Über Push-Mitteilungen können Sie sich beispielsweise über Rauch, Bewegung oder geöffnete Fenster informieren lassen. Eine Anwesenheitssimulation lässt das Haus bewohnt erscheinen, auch wenn Sie nicht daheim sind, und schreckt mögliche Einbrecher ab.

WELCHE KOMPONENTEN KANN ICH IN DAS SMART HOME INTEGRIEREN?

In einem Smart Home lassen sich alle erdenklichen Funktionen automatisieren. Smart-Home- Produkte können dabei zum Teil auch für mehrere Bereiche, wie z. B. die Steuerung von elektrischen Geräten und Licht, genutzt werden. Ein klassischer Einstieg in die Welt des Smart Home erfolgt häufig über die Automatisierung des Sicht- und Sonnenschutzes. Rollläden, Markisen, Raffstoren – eine automatische Steuerung ist für viele die wichtigste Komponente.

Einmal auf den Geschmack gekommen, können die Bereiche Beleuchtung, Heizen und Energieeffizienz, Torsteuerung, Sicherheit, Sensoren (wie z. B. eine smarte Wetterstation) und auch unterschiedliche Steuermodule (wie z. B. Wandtaster oder Handsender) nach und nach ergänzt werden. Besonders smart wird es, wenn die Geräte über eine Zentrale – wie z. B. den HomePilot® - gemeinsam in Szenen gesteuert werden. Die Möglichkeiten? Lassen Sie Ihrer Fantasie und Ihren Wünschen freien Lauf! Eine Guten-Morgen-Szene, die die Rollläden öffnet, in der dunklen Jahreszeit das Licht einschaltet und das Bad schon vorgeheizt hat, sorgt für den perfekten Start in den Tag. An heißen Sommertagen hält eine Szene, die ab 25 Grad Außentemperatur alle Rollläden herunterfährt, die Wohnräume angenehm kühl. Smart-Home-Produkte gibt es für zahlreiche Komponenten des Hauses und fast alle Anwendungen des alltäglichen Lebens.

SMART-HOME-BELEUCHTUNG SORGT FÜR WOHLFÜHLATMOSPHÄRE

Mit der richtigen Beleuchtung ist es kinderleicht, ein angenehmes Ambiente zu kreieren. Fernsehabend, Spieleabend oder das richtige Licht, um das Lieblingsbuch „zu verschlingen“ – die Anforderungen sind sehr unterschiedlich. Die smarte Vernetzung der Beleuchtung eröffnet ganz neue Möglichkeiten, Lampen einzeln sowie in Kombination mit anderen Lampen oder Geräten zu steuern. Die einfachste Lösung sind Zwischenstecker, über die das Licht per App oder Sprachsteuerung bequem gesteuert werden kann. Soll das Licht ein wenig gedimmt werden, bieten sich smarte Dimmer an, die ebenfalls flexibel in der Steuerung sind. Aber nicht nur für die gemütlichen Winterabende eignet sich eine Smart-Home-Beleuchtung.

Im Sommer werden ganz einfach die LED-Lampions im Garten oder auf dem Balkon in die Automatisierung eingebunden – beste Voraussetzungen für einen stimmungsvollen Sommerabend. Besonders smart wird es, wenn zwei Systeme ihre Stärken miteinander vereinen – so wie der HomePilot® und das Lichtsystem Philips HUE. Das Lichtsystem ermöglicht es, das Zuhause per App in die unterschiedlichsten Farbtöne zu tauchen und in smarte Automationen, z. B. in Kombination mit dem Sicht- und Sonnenschutz, einzubinden. Hat man beispielsweise in einer Szene die Philips-HUE-Lampen mit unseren DuoFern Fenster-/Türkontakten verknüpft, kann man sich über eine rote Beleuchtung informieren lassen, dass im Haus noch Fenster geöffnet sind. Auch hier gilt natürlich: Das HomePilot®-Smart-Home arbeitet auf Funkbasis, für die Installation müssen also keine Kabel verlegt oder Wände aufgestemmt werden.

SMARTE HEIZUNG - ENERGIESPAREN WAR NIE SO EINFACH

Mit einem cleveren Heizungssystem ist das Haus immer angenehm temperiert und das sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Zeitgleich kann durch smarte Helfer die Energieeffizienz erheblich verbessert werden. Denn so wird nur dann geheizt, wenn es auch wirklich nötig ist. Mit Hilfe von smarten Szenen und Automationen können z. B. feste Uhrzeiten für die gewünschte Temperatur festgelegt werden. Nach einem langen Winterspaziergang ist das Wohnzimmer bereits auf kuschelige 22 Grad vorgeheizt. Generell kann die persönliche Wohlfühltemperatur für jeden Raum individuell festlegt werden. Dabei helfen sowohl Heizkörperstellantriebe als auch smarte Raumthermostate. In Kombination mit einem Fenster-/Türkontakt kann die Energieeffizienz nochmals optimiert werden. Ist ein Fenster geöffnet, so wird die Heizung automatisch ausgeschaltet. Schließen Sie das Fenster, fährt die Heizung wieder auf die gewünschte Temperatur. In Kombination mit automatisierten Rollläden sowie einem Umweltsensor lassen sich weitere Szenarien umsetzen. Wenn die Außentemperatur unter einen vorher festgelegten Wert sinkt, fahren die Rollläden automatisch herunter, damit sich ein dämmendes Luftpolster bildet. Für Einsteiger, die besonderen Wert auf eine smarte Heizung und Energieeffizienz legen, eignet sich unser Aktionspaket Heizen. Sie möchten noch weitere Inspirationen? Dann schauen Sie doch mal in unseren Blogartikel „Fünf Tipps für smartes Heizen“.

MIT DEM SMART HOME ZU MEHR SICHERHEIT IN IHREM ZUHAUSE

Sicherheit ist ebenfalls ein großer und wichtiger Bereich im Smart Home. Viele denken nun ausschließlich an Alarmanlagen. Doch Smart-Home-Sicherheit ist viel mehr als das. Sicherheit bedeutet Wohlfühlen. Sicherheit bedeutet auch Komfort. Für ein angenehmes und ruhiges Gefühl in jeder Alltagssituation sorgen clevere Smart-Home-Produkte. Anhand von einigen alltäglichen Beispielen wird deutlich, dass der Bereich Sicherheit auch mit Licht oder dem Sicht- und Sonnenschutz zu tun haben kann. Wer kennt es nicht? Der Wocheneinkauf ist ein wenig großzügiger als geplant ausgefallen, die Tragetaschen sind randvoll und warten nun darauf, vom Auto in den Hauswirtschaftsraum oder die Küche gebracht zu werden. Ein wenig Licht würde helfen, doch die Hände sind voll. Bewegungsmelder bringen automatisch Licht ins Dunkel, genau dann, wenn Sie es brauchen. Eine smarte Beleuchtung sorgt auch im Außenbereich, in der Einfahrt oder auf Wegen zum und ums Haus für mehr Sicherheit.

Gleichzeitig werden ungebetene Gäste durch das Licht abgeschreckt. Zu einem sicheren Alltag gehören auch Rauchmelder, die inzwischen überall in Deutschland Pflicht sind – und das ist auch gut so. Ein Brand kann speziell in der Nacht dramatische Folgen haben. Smarte Rauchmelder tun aber noch mehr als „nur“ den Brand zu melden: Sie fahren z. B. auch automatisch die Rollläden hoch und geben so den Fluchtweg frei. Ist man unterwegs und es gibt einen Brand, kann eine Push-Nachricht auf das Handy vielleicht noch das Schlimmste verhindern.

PER APP ODER ÜBER SPRACHE -
AUF WELCHEM WEG KANN ICH MEINE GERÄTE STEUERN

Eine Smart-Home-Steuerung sollte genauso flexibel sein wie die Wünsche der Smart-Home- Bewohner es sind. Um diesem gerecht zu werden, muss sich die Steuerung der Geräte immer an die Situation anpassen.

Vor Ort: Steht man gerade direkt vor dem Lichtschalter, möchte man natürlich nicht erst das Smartphone hervorkramen, um das Licht anzuschalten. Aus diesem Grund sollte es möglich sein, die Geräte auch vor Ort zu bedienen. In unserem Produktportfolio gibt es deshalb viele Lösungen, die immer auch die direkte Bedienung von Licht, Rollläden & Co. von Hand ermöglichen. Wandtaster oder Handsender sind oft auch für ältere Menschen die bevorzugte Art der Steuerung smarter Funktionen.

Zentralsteuerung via Wandtaster: Diese Lösung ist quasi die Premiumvariante der Vorort-Steuerung. Mit einem Wandtaster z. B. im Flur oder Wohnzimmer können Geräte in Gruppen gesteuert werden. Beispielsweise können alle Rollläden im Haus mit nur einem Tipp heruntergefahren werden. Im HomePilot®-Smart-Home kann in Verbindung mit der zentralen Steuereinheit auch eine Szene auf den Taster gelegt werden. Dann kann mit nur einem Tipp z. B. die Szene „Kinoabend“ ausgeführt werden – die Lichter werden gedimmt, die Rollläden fahren auf die gewünschte Position und die Heizung wird auf die gewünschte Temperatur eingestellt. Wenn Sie also mit der Schüssel Popcorn von der Küche ins Wohnzimmer laufen, reicht ein kurzer Klick und der gemütliche Abend kann beginnen.

Smart-Home-App: Die Steuerung via Smartphone ist sicherlich  das, was

ein Großteil der Nutzer mit einer smarten Bedienung der Hausautomation verbindet. Mit einer smarten App kann man seine eigenen vier Wände von überall auf der Welt im Blick behalten und wenn gewünscht auch steuern. Mit einer umfangreichen App wie z. B. der HomePilot®-Smart-Home-App kann dabei von der Installation über die Konfiguration bis hin zur Steuerung alles direkt in der App vorgenommen werden. Das spart Zeit und gewährleistet eine flexible und komfortable Inbetriebnahme.

Sprachsteuerung: Smart Home mit Alexa und Google Home sind auf diesem Gebiet die gängigen Systeme. Das Smart Home wird nur über die Sprachebedient, ohne einen Finger zu rühren - sowohl einzelne Geräte als auch Szenen lassen sich so steuern und abrufen. Das Licht dimmen, wenn Sie es sich bereits auf der Couch gemütlich gemacht haben? Mit einem kurzen Befehl an den Sprachassistenten ist das schnell und bequem erledigt. Das Smartphone muss nicht gesucht werden und aufstehen müssen Sie dafür auch nicht. Smart Home mit Alexa oder dem Google Assistant bringt die extra Portion überprüfen: Schreibweise ist weiter oben anders an Komfort in Ihre vier Wände.

SMART HOME FÜR JEDE WOHNSITUATION

Wir zeigen Ihnen, welche Vorteile ein Smart-Home-System für jede Wohnsituation bietet. Wer die Produkte in alltäglichen Situationen sehen
und sich inspirieren lassen möchte, sollte zudem auf unserem Instagram-Kanal vorbeischauen.

Individuelles Smart Home - Für Bauherren

Bauherr

Der Bauherr hat alle Möglichkeiten seinen Alltag zu automatisieren und komfortabel zu gestalten. Jetzt ist die beste Gelegenheit, die Weichen für die Zukunft zu stellen und die Voraussetzungen für ein smartes Zuhause zu schaffen. Jeder Lichtschalter, jeder Rollladen und auch die Heizung kann in jedem Raum nach Wunsch automatisiert werden. Neben dem Komfort zieht dann auch das Plus an Sicherheit gleich mit ein. Zusätzlich wird auch die Energieeffizienz gesteigert und schont auf lange Sicht Ihren Geldbeutel.

Smartes Wohnen ist im HomePilot®-Smart-Home ganz einfach: Bis zu 100 Geräte bestehend aus Rollladenmotoren, Lichtsteuerung, Markisenantrieb, Garagentorantrieb, Rauchmelder, Thermostaten oder Kameras können miteinander vernetzt werden. Und wer erst einmal langsam und mit wenigen Geräten in die Smart-Home-Welt einsteigen möchte – kein Problem, denn das Smart Home kann nach und nach erweitert werden und passt sich Ihren individuellen Vorstellungen an.

Individuelles Smart Home - Für Eigentümer

Modernisierer

Smart Home nachrüsten? Kein Problem! Auch in einem älteren Haus kann Smart-Home-Technik problemlos integriert werden und zu mehr Komfort verhelfen. Mit dem HomePilot®-System ist das besonders einfach, denn dank Funk-Technik müssen keine Wände aufgestemmt werden. Manuelle Gurtwickler können beispielsweise in nur wenigen Minuten gegen elektrische Gurtwickler ausgetauscht werden und die Rollläden automatisieren.

Bestehende elektrische Rollläden können ganz einfach mit einem Aktor funkfähig gemacht werden und auch eine Licht- und Heizungssteuerung lässt sich ohne Aufwand noch nachträglich umsetzen. Auch hier gilt: Die Komponenten können nach und nach erweitert werden, so dass Ihr Smart Home sich mit der Zeit immer mehr Ihren Wünschen und Ihrem jeweiligen Bedarf anpasst.

Individuelles Smart Home - Für Mieter

Mieter

Viele Mieter machen sich um das Thema smartes Wohnen keinerlei Gedanken. In den Köpfen hat sich die Meinung etabliert, die Kombination aus einer Mietwohnung und Smart Home sei nicht möglich. Dabei ist die smarte Technik genau wie bei der Sanierung eines älteren Hauses oder einer Eigentumswohnung problemlos zu integrieren. Dank moderner Funktechnik wie beim HomePilot®-Smart-Home-System bleiben die Wände unangetastet, die Bausubstanz bleibt also vollkommen unberührt. Und was passiert bei einem Umzug? Die Antwort ist ganz simpel: Genau wie Sie selbst wechseln die smarten Geräte nur die Adresse. Alle Geräte sind ebenso schnell abmontiert wie sie installiert wurden. Ein Zwischenstecker muss nur aus der Steckdose gezogen werden. Ein elektrischer Gurtwickler, der die Rollläden automatisiert, kann in nur 10 Minuten wieder gegen den manuellen Gurtwickler getauscht werden. Eine Smart-Home-Mietwohnung kann dank cleverer Funk-Technik problemlos umgesetzt werden.

SMART HOME FÜR JEDE LEBENSSITUATION

Ist ein Smart Home nun eher etwas für Singles oder auch für die Großfamilie? Die Antwort lautet auch hier: Alles ist möglich. Für jede Lebenssituation bietet ein Smart-Home-System praktische Anwendungsmöglichkeiten, die den Alltag komfortabler, sicherer und garantiert ein Stück stressfreier gestalten.

Single-Haushalt: Auch wer alleine wohnt, möchte den größtmöglichen Komfort genießen und speziell bei Abwesenheit seine eigenen vier Wände in Sicherheit wissen. Tagsüber, wenn man unterwegs ist, wird der Sicht- und Sonnenschutz z. B. in Abhängigkeit vom Wetter gesteuert. Am Abend erwartet Sie bereits ein angenehm temperiertes Wohnzimmer. Die richtige Beleuchtungsszene schafft das perfekte Ambiente für einen gemütlichen TV-Abend. Per Smartphone haben Sie die Wohnung immer im Blick und werden beispielsweise über Bewegung im Haus informiert – ein Plus für Ruhe und Sicherheit.

Haushalt für Zwei: Ein Smart Home sorgt im Pärchen-Haushalt  für

Komfort, Sicherheit und nicht selten auch für mehr Harmonie! Hitzige Streits darüber, wer mitten im Serienmarathon aufstehen soll, um das Licht im Flur auszuschalten, können Sie sich im Smart Home sparen – es genügt ein Fingertipp in der App. Auch wenn über die perfekte Temperatur im Wohnzimmer vielleicht dann doch ein wenig diskutiert werden muss, machen smarte Szenen den gemeinsamen Abend auf der Couch oder auf der Terrasse umso schöner.

Familien-Haushalt: Mit einem oder mehreren Kindern wird der Alltag noch bunter und auch weniger planbar. Umso schöner ist es, wenn tägliche Routinen im Smart Home ein wenig Zeit und unnötigen Stress ersparen. So werden beispielsweise die Rollläden am Morgen automatisch hochgefahren. In allen Zimmern die Gurtwickler manuell hochzuziehen ist nämlich nicht nur lästig, sondern kostet auch Zeit. Wohn- und Kinderzimmer sind immer angenehm temperiert und sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Innenkameras und Rauchmelder sorgen speziell im Zimmer der Kinder für Sicherheit und bei den Eltern für ein gutes Gefühl.

Senioren-Haushalt: Was Familien Zeit spart, bedeutet für Rentnerinnen und Rentner körperliche Entlastung im Alltag. Das Gurtband täglich hochzuziehen, speziell in Ecken wie hinter dem Sofa, kann bei einer körperlichen Beeinträchtigung zum Problem werden. Eine Steuerung via Handsender oder App bringt hier eine deutliche Erleichterung. Bewegungsmelder sorgen in dunklen Räumen und auf Treppen für Sicherheit und leuchten Stolperfallen aus. Vernetzte Rauchmelder und Fenster-/Türkontakte garantieren die nötige Sicherheit. Damit trägt ein Smart Home auch dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren bis ins hohe Alter selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen können. Übrigens: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt mit dem Programm „Altersgerecht umbauen“ Modernisierungsmaßnahmen mit Fördergeldern.

GIBT ES FÖRDERMÖGLICHKEITEN FÜR EINE HAUSAUTOMATION?

Ein Smart Home ist wie zuvor vorgestellt nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit und Entlastung. Es gibt die unterschiedlichsten Fördermöglichkeiten, die sich je nach Wünschen und Situation des Bewohners richten. Der Staat unterstützt die Nachrüstung smarter Funktionen mit den Förderprogrammen „Altersgerecht Umbauen“ sowie "Energieeffizient Sanieren" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Es richtet sich sowohl an Eigentümer als auch an Mieter. Förderfähig sind Maßnahmen, die Haus oder Wohnung sicherer machen, Barrieren reduzieren und die Wohnqualität insgesamt erhöhen. Dazu gehören beispielsweise Smart-Home-Anwendungen wie eine automatisierte Rollladen- oder Jalousiesteuerung oder Funksender für Licht.

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SMARTE FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Sie möchten ihr Zuhause mit Smart-Home-Produkten ausstatten und sind auf der Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten? Die KfW bietet umfangreiche Förderprogramme, die für jedes Vorhaben tolle Möglichkeiten bietet. Egal ob bei ihnen das Thema Sicherheit, Energieeffizienz oder ein altersgerechter Umbau an erster Stelle steht - Mit den Fördermöglichkeiten der KfW sparen sie bares Geld!

WAS KOSTET EIN SMART HOME? BEISPIELE NACH ANWENDUNGEN

Die Preisfrage ist beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen immer ein wichtiges Entscheidungskriterium. Was viele dabei vergessen: Das Smart Home ist – anders als ein neues Smartphone oder ein Paar Schuhe – eine Investition in die Zukunft. Dennoch ist es wichtig, vor der Kaufentscheidung eine Vorstellung davon zu erhalten, was ein Smart Home kostet. Wir zeigen es Ihnen anhand von einigen konkreten Beispielen:

Neubau: Wer neu baut und sich gerade in der Hausplanung befindet, hat noch alle Möglichkeiten. Jeder Raum kann individuell geplant und mit smarter Technik versehen werden. Die Komponenten können nach Wunsch verbaut und mittels Smart-Home-Zentrale verbunden werden. Im HomePilot®-Smart-Home stehen aus den Bereichen Sicht- und Sonnenschutz, Beleuchtung, Heizen und Steuerung viele Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Für bereits unter 4000 Euro erhält man eine breite Palette an Produkten, die die Rollläden an 10 Fenstern steuern, fünf Heizkörper regeln, drei Rauchwarnmelder vernetzen und vieles mehr. In unseren Referenzberichten finden Sie konkrete, smarte Beispiele, für die Zusammenstellung eines Smart Home.

Nachrüstung: Wer einen Altbau besitzt oder schlicht ein Haus ohne smarte Technik, kann diese problemlos nachrüsten und auch mit der Zeit flexibel erweitern. So können beispielsweise die Rollläden automatisiert werden und auch wetterabhängig mit der Hilfe eines Umweltsensors gesteuert werden. Sind bereits elektrische Motoren vorhanden, so kann mit einem Funk-Schalter der Motor funkfähig gemacht werden. Gibt es manuelle Gurtwickler, können diese schnell durch elektrische Gurtwickler ausgetauscht werden. Je nach Situation passt sich das Smart Home also auch bei der Nachrüstung mit unterschiedlichen Produktlösungen an. Mit Hilfe von Zwischensteckern können elektrische Verbraucher und Lampen schaltbar gemacht werden. Mittels Szenen ist es dann auch möglich mehrere Lampen, z. B. alle Wohnzimmerlampen, zeitgleich zu steuern. Bei Bedarf ziehen smarte Kameras mit in den Haushalt ein und gewährleisten, dass man auch von unterwegs einen Blick auf die eigenen vier Wände werfen kann. Für ca. 2000 Euro können bereits zahlreiche Sicht- und Sonnenschutz-Elemente, sowie Beleuchtung und weitere einzelne Komponenten automatisiert werden.

Mietwohnung: Smarte Anwendungen für die Mietwohnung wurden schon reichlich in unserem Smart-Home-Guide beschrieben. Als optimaler Einstieg dienen für viele Einsteigersets oder auch einzelne Anwendungen, z. B. für die Beleuchtung. Anschließend wird das Smart Home um weitere Komponenten mit der Zeit erweitert. Ein Einsteigerset, um z. B. zwei Rollläden zu automatisieren und über eine App via Smart-Home-Zentrale zu steuern gibt es schon für um die 400 Euro. Ergänzt man einige Heizkörperstellantriebe für die Heizungssteuerung, Zwischenstecker für einige Lampen sowie einzelne Fenster-/Türkontakte und Rauchmelder für die Sicherheit, kann man schon für 1000 Euro eine kleine Mietwohnung automatisieren.

RADEMACHER
IHR PARTNER FÜR SMART-HOME-SYSTEME UND JEDE SITUATION

Außergewöhnliche Qualität Made in Germany – dafür steht RADEMACHER. Sowohl die Entwicklung als auch die Produktion finden im Münsterland, in Rhede, statt. Von der ersten Idee über Produktentwürfe bis hin zum fertigen Smart-Home-Produkt – wir sind immer mit großem Engagement und Leidenschaft dabei. Das zeichnet uns aus und ist einer der Gründe für die außergewöhnliche Qualität unserer Produkte

Mit unserem HomePilot®-Smart-Home-System möchten wir eine Rundumlösung für jede Wohn- und Lebenssituation bieten. Einmal installiert machen unsere smarten Alltagshelden den Alltag merklich komfortabler und zugleich auch sicherer. Die Komponenten steuern nahezu unbemerkt den Sicht- und Sonnenschutz, die Heizung, die Beleuchtung sowie Sicherheitskomponenten und elektrische Geräte und Verbraucher. Besonders smart wird es, wenn die Geräte über Szenen verknüpft werden. Wer bei der Planung und Installation Hilfe benötigt, kann auf ein breites Netzwerk an Fachbetrieben zurückgreifen. Unsere geschulten und zertifizierten Partner stehen gerne zur Verfügung und stellen sicher, dass Ihr Smart Home passgenau nach Ihren Wünschen installiert wird. Auch in Zukunft ist Ihr HomePilot®-Fachpartner für Sie da: Wenn das System erweitert werden soll oder auch allgemein, wenn Fragen auftauchen, erhalten Sie dort professionellen Rat und Begleitung. Einen qualifizierten Fachpartner in Ihrer Nähe finden Sie hier: https://www.rademacher.de/experten.

FAZIT

Smartes Wohnen ist die Zukunft. Der Gewinn an Komfort und Sicherheit kann dabei in jede Wohnsituation integriert werden. Besonders angenehm ist, dass sich das Smart Home immer ihren persönlichen und individuellen Wünschen anpassen lässt. Dabei müssen Sie nicht immer das große Rundumpaket umsetzen – Sie können auch erst einmal mit Einzelmaßnahmen starten und Ihre Automation nach und nach durch weitere Geräte und Anwendungen ergänzen. Mit dem intelligenten HomePilot®️ Smart Home von RADEMACHER entscheiden Sie sich für eine Premiumlösung made in Germany.

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